Donnerstag - 12. April 2012

Der Tag begann ganz normal, gleich nach dem Aufstehen war stille Zeit. Danach assen wir zu Morgen, was wie immer gut gelungen war. Darauffolgend erledigten wir alle unsere Ämtchen und konnten dann ein wenig  Freizeit geniessen. Einige lagen faul in ihren Zimmern herum und andere wiederum tobten sich im Tischtennisraum aus. Das Läuten der Glocke im zweiten Stock war das Zeichen für das Fortfahren mit dem Programm, wir alle begaben uns in den A-Raum, wo wir uns mit Liedern vergnügten.

Plötzlich platzten Apollo und Euk ins Zimmer rein, mit der Absicht zur Expedition aufbrechen zu wollen, dann aber empfingen wir ein Signal auf der Internationalen Notruffrequenz. Es war Indiana-Jones, er hatte sich in den kalten Weiten der Arktis verirrt und stammelte etwas von "Inuit". Wir beschlossen, unserem Freund und Bruder Indy zu helfen.

Um die Hilfsaktion in der Arktis zu starten, war jedoch Vorbereitung und Ausbildung nötig. Die Leiter hatten einige Posten zur Ausbildung eingerichtet, bei denen es um Stärke, Geschicklichkeit, Genauigkeit und Wissen ging. Nach einer weiteren kleinen Freizeiteinlage und dem Abendessen brachen wir auf, um Indy zu retten.

Die Nacht war eingebrochen, als wir mit einem von 2 Teams einer Strasse in der Nähe des Bunkerwäldchens entlang schlichen. Im Wäldchen angekommen, wurden wir von einer Horde Inuit überrascht, diese Begegnung endete mit einem triumphalen Sieg im Bändelikampf. Währenddem wir beim Bunkderwald den Hügel hinunter schliechen und die Umgebung sicherten, zogen die Anderen ebenfalls gegen die Inuit in den Kampf. Später trafen sich unsere beiden Teams wieder und wir durchkämmten gemeinsam die restliche Umgebung.

Es dauerte nicht lange, da fanden wir Indiana-Jones, einen Schuh fehlend und mit zerzaustem Haar. Wir fanden seinen Schuh und er zeigte uns ein Stück Papier auf dem ein Rätselgedicht zum Vermächtnis von Kapitän Blaubart geschrieben stand.

Von Indy bekamen wir folgendes Gedicht:

Über den Berge musst du gehn,
dann wirst du der Vermächtnis sehn.

Im Walde liegt er still und ruht
ein Wächter ihn beschützen tut

der Wächter darfst du nicht erzürnen,
sonst musst du ganz schnell türmen

der Schlüssel ist des Wächters Gedächtnis,
denn nur er kennt der Vermächtnis

der Gerät du brauchst zum spüren,
wird er dich zum Ziele führen.

mit den Händen musst du graben,
was die ganze Welt versucht zu jagen.

Weil es aber schon so dunkel geworden war, entschieden wir uns dafür, nach Hause aufzubrechen. Im Lagerhaus konnten wir mit den Inuit und Indy noch ein Dessert geniessen und uns dann in unser Zimmer zurückziehen, wo wir dann gemütlich schlafen un den nächsten spannenden Tag im FrüLa abwarten konnten.

Geschrieben von: Sebastian, Micha, Orkan, Andy, Sombrero, Nici