Tag 3: Grosse
Nachdem wir unser Material kontrolliert haben, gingen wir Richtung Bushaltestelle, fuhren von dort nach Interlaken und nahmen von dort den Zug nach Brienz. Dort begann unser Hike-Abenteuer. Wir liefen ca. 2h dem wunderschönen Brienzersee entlang bis wir an dem geplanten Lunch-Platz angekommen sind. Nachdem wir gegessen haben, hatten wir sogar noch Zeit um zusammen zu "schiefern" (Steine ins Wasser werfen und versuchen, dass sie so oft wie es geht hüpfen). Gestärkt vom Zmittag gingen wir weiter Richtung Lagerplatz. Zwischendrin machten wir bei einem Wasserfall Halt und schossen noch ein Gruppenfoto. Ca. 2h später kamen wir endlich am Lagerplatz an und erkundeten als erstes die Umgebung. Danach mussten wir beginnen, Holz zu suchen und fingen im Anschluss an, unsere Zelte aufzustellen. Wir teilten uns in zwei Gruppen auf. Die einte musste weiter Holz suchen, damit wir für den ganzen Abend und nächsten Morgen genug Holz hatten. Nachdem wir fertig gesucht haben ging es nur noch kurz bis wir unser wohlverdientes Znacht essen konnten. Danach machten wir das Geschirr ein wenig sauber und gingen in die zwei Andachtsgruppen zusammen, in denen wir dann auch unsere Andachten hatten. Wir konnten im Anschluss unser eigenes Schoggi-Fondue über dem Feuer machen und mit Früchten geniessen.
Plötzlich kam ein fremder Mann mit einem lauten Knall angerannt. Er regte sich darüber auf, dass wir sein Grundstück betreten haben und wollte, dass wir verschwinden. Doch wir wussten wer er war, und zwar der geheimnissvolle Handwerker und Freund von Julius Cäsar. Wir zeigen ihm unsere Kerze zum unsere Vertrauenswürdigkeit zu beweisen. In gutem Gewissen gab er uns ein Pergament, welcher ein Teil des Geheimnisses in sich trug, und liess uns die Nacht bei sich verweilen. Müde von der Wanderung gingen wir ins Bett und schliefen wenige Minuten später ein.
Früh am nächsten Morgen wurden wir geweckt, mussten unsere Rucksäcke packen, Zelte abbauen und danach Zmorgen essen. Wir liefen los und gingen ca. 2h Richtung Interlaken. Von dort aus nahmen wir den Bus und kamen endlich am Lagerhaus an.